Einsatzszenarien

Mit elektronischen Prüfungstools können vier verschiedene Zielsetzungen an Universitäten verfolgt werden:

  • diagnostische: Es wird eine Diagnose erstellt: was weiß der/die Studierende schon? Das diagnostische Prüfen steht meist am Beginn eines Lernprozesses. Es soll einen Überblick verschaffen helfen, wo die Prüflinge stehen und über welche Kompetenzen und Vorkenntnisse sie verfügen.
  • formative: Es wird eine Zwischenmessung durchgeführt: Was hat der/die Studierende bereits gelernt? Das formative Prüfen wird angewendet, um den IST-Stand der Studierenden (z.B. in der Mitte des Semesters) zu überprüfen. Es kann festgestellt werden, wo es noch Defizite im Lernprozess gibt und welche Themen bereits vollständig erfasst wurden. Die folgenden Lehrveranstaltungen können nach formativen Tests zielgerichteter geplant werden.
  • summative: Es wird eine abschließende Überprüfung durchgeführt: Was hat der/die Studierende gelernt? Summative Prüfungen werden meist benotet und bilden den Semesterabschluss von Lehrveranstaltungen. Sie sollen an den Lernzielen der LVs orientiert sein.
  • qualitätssichernde: Es wird die Qualität von Prüfungen überprüft.

    "Durch Sicherstellen notwendigen Grundwissens, Identifizieren geeigneter Kurse, Anpassung der Lehre an individuelle Erfordernisse der Studierenden sowie Ermitteln des Lernerfolges tragen E-Prüfungen generell zur Anreicherung der Hochschullehre bei. Hinzu kommt, dass im Zuge ihres Einsatzes generell über das Wesen und die Inhalte einer Prüfung nachgedacht wird."

(vgl. http://ep.elan-ev.de/wiki/Einsatzszenarien)

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